Die Ivory - Modellreihe

Ausgangssituation

Im Modelljahr 1928 war Calthorpe mit der D6S , der „Popular O.H.V.“ und der G1 O.H.C. auf dem Motorradmarkt vertreten. Die „Popular“ wurde ab der zweiten Jahreshälfte auch als „Two -Port“ - also mit Doppelauspuff angeboten. Die Maschinen erhielten viel Lob in der Fachpresse und waren unter den Motorrädern der 350 ccm - Klasse hinsichtlich ihrer Fahrleistung als überdurchschnittlich einzuordnen. Farblich waren die Maschinen in Schwarz mit verschiedenen Linierungen zu erhalten, was sich jedoch im Herbst selben Jahres änderte.

popular 2 port
Die Doppelauspuffvariante der Calthorpe "Popular" [1]

Neben der G1 und der „Popular O.H.V“ bot man nun eine technisch und optisch weiter entwickelte Maschine in der Farbgebung Elfenbein (ivory) an. Ein Motorrad dieser Farbe fiel im Straßenverkehr auf, hatte einen hohen Wiedererkennungswert und war ein Mittel des Marketings um auf sich aufmerksam zu machen und den Absatz weiter zu steigern.

Gliederung:

Ivory I 1928-1929 Ivory II 1929-1930 Ivory III 1931-1932 Baujahre 1932-1934 Baujahre 1935-1938 Special Competition Modelle

Die Ivory I (Baujahr Herbst/1928-1929)

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Seitenansicht der ersten Ivory von 1929[2]
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Die Bezeichnung lautete auf dem Verkaufsprospekt: "Ivory-finished Two Port O.H.V"

Technisch gesehen entspricht der Motor weitestgehend der oben gezeigten „Popular-Two-Port O.H.V.“. Er hat einen Hub von 81 mm sowie eine Bohrung von 74 mm und "leistet" 3½ HP (mit der Motorleistung hat diese Angabe jedoch nichts zu tun! Siehe Wissen).
Unteres Pleuellager, sowie die Hauptlager sind als doppelreihige Zylinderrollenlager ausgeführt. Die Gleitlagerung der Nockenwelle besteht aus Phosphorbronzebuchsen.
Die Kipphebellagerung ist in einem kleinen Gehäuse auf dem Zylinderkopf untergebracht. Die dortigen Rollenlager werden über Ölnebel aus dem Kurbelgehäuse, welcher durch das Stößelstangenrohr nach oben steigt, geschmiert.
Der Öltank (ca. 2,3l) ist am Rahmen verbaut und die Ölpumpe sitzt auf der Steuerseite. Die Verdichtung des Motors konnte über die Verwendung verschiedener Zylinderfußdichtungen von 6:1 bis 8:1 variiert werden. Standardmäßig wurde ein Domkolben verbaut.
Geändert wurde die Lage des Zündmagneten, welcher sich nun hinter dem Motor befindet. Das handgeschaltete Dreiganggetriebe stammt von Burman.
Der Rahmen ist nun erstmals als Duplex-Rahmen (Zweischleifenrahmen) ausgeführt.
Die Federung und Dämpfung wurden an die wuchtigeren Räder (26'' x 3¼), welche im Vergleich zur „Popular O.H.V“ ein Zoll kleiner, jedoch eine halbes Zoll breiter wurden, angepasst. Die Bremsen haben einen Durchmesser von 6‘‘. Ins Auge sticht der Benzintank welcher bei Calthorpe nun erstmals als Satteltank ausgeführt wurde. Er hat ein Volumen von circa 9 Litern.

Die Maschine kostete £ 47. Die elektrische Anlage konnte von Miller (£ 5) oder Lucas (
£ 5,10) dazu bestellt werden. Für £ 7 zusätzlich bekam man einen getunten Motor.

Die Ivory II (Baujahr 1929-1930)

Aus heutiger Sicht ist die Modellpflege rasant verlaufen. Bereits ein Jahr nach der Markteinführung folgt die zweite Ivory. Die erste hatte sich als durchschlagender Erfolg erwiesen und die Produktion der G1 und Popular wurde eingestellt.
Auf Prospekten und Annoncen rühmt man sich, dass man als einer der wenigen "kleinen" Motorradhersteller den Absatz steigern konnte. Die Gewinne wurden offensichtlich sofort in die Motorenentwicklung gesteckt, da die Ivory II ein komplett neues Aggregat erhalten hat.

Dabei sticht vor allem der nun nach vorne geneigte Zylinder ins Auge, welcher dem ganzen Motorrad eine dynamisch- sportliche Linie verleiht. Aber interessant ist die technische Weiterentwicklung mit der Trockensumpfschmierung. Der Motor hat nun ein deutlich größeres Motorgehäuse. Im vorderen Teil befindet sich der Öltank, aus dem die von Calthorpe patentierte Zahnradölpumpe saugt. Diese pumpt das Öl zum unteren Pleuelauge. Die Schwungscheiben schleudern das Öl wieder zurück in den Tank. Die Kurbelwelle wurde auf der Steuerseite kugelgelagert, während auf der Abtriebsseite Rollenlager verwendet wurden. Das Prinzip und die Umsetzung von Schmierung und Lagerung der Kipphebel blieben gleich. Der Zylinderkopf wurde mit größeren Kühlrippen versehen und Einlass- sowie Auslasskanal für bessere Gaswechsel optimiert. Die Kühlrippen des Zylinders wurden ebenfalls vergrößert. Die Primärkette läuft in einem geschlossenen Gehäuse, ebenso die Kette der Lichtmaschine. Die Schmierung erfolgt automatisch über das Kurbelgehäuse.
Bohrung und Hub blieben unverändert, jedoch konnte der Ölverbrauch gesenkt werden. Das handgeschaltete Dreiganggetriebe kam wieder von Burman.
Durch Abänderung des Rahmens und Verwendung des neuen Motors wurde mehr Bodenfreiheit gewonnen ohne den Schwerpunkt zu verändern. Die Sitzposition wurde ebenfalls optimiert und die Trapezgabel mit einer Zentralfeder ausgestattet. Das Tankvolumen wurde auf 10,2 Liter erhöht.
Da man mit der Elfenbeinfarbgebung
nicht jeden Geschmack traf, konnte die Ivory II auch in schwarz bestellt werden.
Die Maschine kostete, wie die Vorgängerin, £ 47. Eine vergleichbare Norton (Modell JE 3.48 HP) kostete £ 64. Damit ist eine Ivory deutlich günstiger.
Die elektrische Anlage konnte von Miller (£ 5) oder Lucas (
£ 5,10) dazu bestellt werden.

Die Fachpresse war von dieser Maschine begeistert. The Motor Cycle setzte die Überschriften "The most popular '350' on the road"
und "The Boss of the 350 c.c. class".

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ivory 2
Seitenansicht der zweiten Ivory von 1930[3]

Die Ivory III (Baujahr 1931-1932)

Die dritte Ivory wies nur kleine optische Unterschiede zur Vorgängerin auf. Hinzugekommen sind eine Batterie, sowie ein Werkzeugkasten am "Sattelrohr". Der Tank hat nun ein Instrumentenpanel mit einem Öldruckmesser und einem Amperemeter.

Der Motor wurde jedoch nochmals verbessert. So verfügt dieser nun über eine von Calthorpe patentierte Duplex-Ölpumpe. Die primäre Pumpenseite saugt aus dem Öltank und pumpt ins untere Pleuelauge. Die sekundäre Pumpe fördert das Öl vom Kurbelgehäuse wieder nach vorne in den Öltank. Hinzu kam ein einstellbares Bypass-Ventil zur Öldruckregulation. Dabei wird ein Kurzschluss von der Druckseite zur Saugseite an der Primärpumpe über ein federkraftbetätigtes Ventil hergestellt. Eine weitere Änderung am Motor ist ein abgeänderter Seitendeckel auf der Steuerseite, welcher nur verbaut wurde wenn die Ivory mit einer "Miller Coil Ignition" bestellt. Dadurch entfielen der Zündmagnet, sowie dessen Antrieb. Stattdessen kam ein Unterbrecher samt Antriebsgetriebe in den Seitendeckel. Die Coil Ignition entspricht einer Batteriezündung. Die Lichtmaschine war 6W stärker und eine Zündspule wurde unter dem Tank verbaut. Eine weitere Neuerung ist das handgeschaltete Calthorpe 4 -Gang Getriebe nach einem Albion Patent.

Die Maschine kostete, wie die Vorgängerin, £ 47.
Mit Zündmagnet und Miller Lichtanlage musste man
£ 52 zahlen. Mit der modernen Batteriezündung jedoch nur £ 50. Als weiteres Zubehör konnte ab Werk ein Smiths Tachometer für £ ½ geordert werden. Ebenso konnte auch 1931 eine schwarze "Ivory" bestellt werden und als Option ein verchromter Tank verbaut werden.

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Werbeanzeige der Ivory III [4]
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Werbeanzeige aus Österreich für die Ivory III

Die Ivory Modelle von 1932 bis 1934 und die Ivory IV

Im Jahre 1932 erfolge eine Erweiterung der Produktpalette. Die 350er bekommt eine große Schwester mit 500 ccm Motor, sowie eine kleine Schwester mit 250 ccm Zweitaktmotor. Eine fortlaufende Modellnummerierung wird damit erschwert. Auf dem Verkaufsprospekt der 500 ccm Maschine wird diese als "Ivory the Fourth" bezeichnet.

Im Gesamtprospekt der neuen Ivory-Familie aus dem Jahre 1932 finden sich die Bezeichnungen "Minor" (250 ccm - Zweitakt), "Junior" (350 ccm) und "Major" (500ccm).

32er junior 32er major 32er minor
Ivory Junior 350 (Ivory III) [5] Ivory Major 500 (Ivory IV) [5] Ivory Minor 250 (Zweitakt Villiers) [5]

Die Junior entspricht der Ivory III. Sie kostete £ 47,10 mit Dreiganggetriebe (von Burman), mit 4 Gängen (Calthorpe Albion) wurden £ 48,10 verlangt. Das Beleuchtungsset von Miller war für £ 3,10 zu haben. Damit kostete sie £ 51,20. Eine Batteriezündung wurde nicht angeboten und blieb der 500er und 250ccm vorbehalten.

Die Major ist grundlegend die Junior - Maschine. Der Motor wurde mit einer Vergrößerung der Bohrung von 11,5 mm auf 85,5 mm und einer Vergrößerung des Hubs um 5 mm auf 86 mm auf einen Hubraum von 490 ccm gebracht. Die Hauptlager und Wellen wurden verstärkt und serienmäßig das Vierganggetriebe verbaut. Mit Beleuchtungsset von Miller kostete die Major £ 53 und mit Batteriezündung war sie bereits für £ 49,10 zu haben.

Die Minor wurde mit einem 250 ccm Villiers Zweitaktmotor bestückt. Dieser hat einen Hub von 70 mm und eine Bohrung von 67 mm. Die Gemischaufbereitung erfolgte automatisch und der Öltank befand sich im Motorgehäuse. Auffallend ist die Trapezgabel aus gepresstem Blech. Die Maschine wurde nur inklusiv Miller Batteriezündung und Beleuchtung verkauft und kostete £ 35. Calthorpe hatte mit der "Minor" nach fünfjähriger Pause wieder eine Zweitaktmaschine im Angebot.

Alle drei Maschinen konnten in den Farben Elfenbein oder Schwarz bestellt werden.

Im Modelljahr 1933 verkündete Calthorpe die "One Model" Produktion. Damit war nur die Ivory IV mit 500 ccm im Programm. Diese wurde zudem stark im Preis reduziert und kostete nur noch £ 39. Die Bremsen wurden auf 7'' Durchmesser vergrößert. Der Tank fasst nun 12 Liter. Mit Miller Beleuchtung kostete das Motorrad £ 44 und mit Batteriezündung nur £ 42. Weiterhin konnte ein hochgezogener Auspuff für £ 1 und die Farbgebung "Schwarz" bestellt werden.

1933 ivory
Ivory Major 500 (Ivory IV) von 1933 [6]

Im Modelljahr 1934 kam wieder eine Maschine ins Produktionsprogramm hinzu.
Die 250 ccm Maschine basierte auf dem Calthorpe Motor und hat in dieser Ausführung einen Hub von 67 mm und eine Bohrung von 70 mm. Die Rahmenhöhe wurde entsprechend reduziert und die Maschine wirkt gedrungener. Der Antrieb des Zündmagnets mit Lichtmaschine (Magdyno) erfolgte mit Zahnrädern, anstatt einer Kette. Die Maschine wurde in der Fachpresse als "outstanding" (dt. hervorragend) bezeichnet.
Die 500er wurde unverändert zum Vorjahr weitergebaut und behielt den Kettentrieb zum Zündmagnet. Jedoch konnte das Getriebe fortan auch mit Fußschaltung geordert werden.

Die 250er Maschine kostete £ 34 und die 500er £41.

Mit Miller Beleuchtung wurden die Motorräder jeweils £ 5 teurer und mit Batteriezündung nur £ 4. Die Farbgebung schwarz konnte auch 1934 bestellt werden.

34er ivory250 34er ivory 500
Ivory 250 von 1934 [7] Ivory 500(Ivory IV) von 1934 [7]

Die Ivory und Red Modelle von 1935 bis 1938

1935 waren es wieder drei Maschinen, welche man anbot. Neben der 250er und 500er gesellte sich nun wieder eine 350er hinzu. Die wirtschaftliche Situation der Marke ist zu dieser Zeit bereits schlecht und mit der Wiedereinführung der 350 ccm Maschine hoffte man sicher an die Erfolge der Jahre 1929 bis 1932 anknüpfen zu können. Die drei Schwerstermodelle unterschieden sich optisch kaum voneinander. Die 250er hob sich etwas durch ihre gedrungene Bauform hervor. Die 350er und 500er waren praktisch baugleich. Die Motoren wurden nochmals überarbeitet und haben Detailverbesserungen wie einen verstärkten Zylinder. Bohrung und Hub der jeweiligen Hubräume blieben gleich. Das Vierganggetriebe wurde von Burman geliefert und ist von Typ BAP. Es kann mit Hand- oder Fußschaltung geordert werden. Der Hinterreifen war nun 4'' breit. Das Tankvolumen wurde nochmals um einen halben Liter auf 12,5 vergrößert.
Auch in diesem Baujahr konnte man die Maschinen in Schwarz bestellen.


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Ivory 250 von 1935 [8] Ivory 350 von 1935 [8] Ivory 500 von 1935 [8]

Im Jahre 1936 folge nochmals eine größere Änderung am Motor. Die 350er und 500er Maschinen erhielten einen neuen Zylinderkopf, welcher deutlich größer war. Auf diesem sind nun auch die Ventile und Kipphebel in einem Aluminiumgehäuse gekapselt. Die Lagerung der Kipphebelwelle wird aufgrund der Kapselung als Gleitlager ausgeführt.
Farblich waren die Maschinen in Elfenbein mit schwarzer Linierung als auch in Schwarz mit heller Linierung lieferbar. Eine Handschaltung war optional.

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Ivory 250 von 1936 [9] Ivory 350 von 1936 [9] Ivory 500 von 1936 [9]

1937 machten sich die wirtschaftlichen Schwierigkeiten bereits bemerkbar und man versuchte die Maschinen zu vereinfachen. Ein erster Schritt war die Angleichung der Motoren für die 350er und 500er Maschinen. Die 350er hatte einen 5 mm kleineren Hub. Dieser wurde auf 86 mm, wie bei der 500er vergrößert und im Gegenzug die Bohrung des Zylinders von 74 mm auf 72 mm verringert. Damit konnte man die gleichen Motorrümpfe und Kurbelwellen für beide Maschinen verwenden. Die Rahmen waren nun auch identisch. Weiterhin wurde das Instrumentenpanel im Tank abgeschafft. Das Amperemeter und der Hauptschalter waren fortan im Scheinwerfer untergebracht. Der Öldruckmesser entfiel. Ein positiver Nebeneffekt war die nochmalige Erhöhung des Tankvolumens auf 13,6 Liter. Der Vertrieb der Motorräder wurde von Pride and Clarke aus London übernommen, welche auch die Markenrechte erworben hatten. Dies führte zum Farbwechsel und die "Ivory Calthorpe" konnte nur in Rot als "Red Calthorpe" mit Chromtank bestellt werden.
Im Jahre 1938 wurden die Fahrzeuge technisch unverändert angeboten. Die Verkaufsbezeichnung war nun nur noch "Calthorpe". Neben Rot konnte man die Motorräder auch in Grün bestellen. Als Zubehör konnte erstmals ein beleuchteter Tacho bestellt werden. Die Preise für die Maschinen lagen 1935 bei £ 43 (250 ccm), £ 49 (350 ccm) und £ 50 (500 ccm). Im Jahre 1936 wurden alle Maschinen £ 5 günstiger und 1937 wieder um den selben Betrag teuer. 1938 wurden nochmals £ 6 aufgeschlagen.

3738 250 3738 350 3738 500
Red 250 von 1937-1938 [10] Red 350 von 1937-1938 [10] Red 500 von 1937-1938 [10]
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Werbeanzeige aus dem Jahre 1937

Das Special Competition Model

Seit 1936 bot Calthorpe auch Wettbewerbsmaschinen in 350 ccm und 500 ccm an. Diese hatten einen getunten Motor. Der Einlasskanal ist poliert und ein Amal-Rennvergaser montiert. Weiterhin wurden eine andere Nockenwelle, Ventile und Ventilfedern verbaut. Die Verdichtung wurde durch einen Domkolben erhöht um Rennbenzin besser zu verbrennen. Die Getriebeübersetzungen konnte der Kunde wählen, ebenso die Bereifung. Besonders auffällig ist der hochgezogene Auspuff, welcher auch gegen Aufpreis für die normalen Motorräder lieferbar war. Farblich konnte man zwischen Elfenbein mit schwarzer Linierung oder Schwarz mit goldener Linierung wählen. Die Preise einer Wettbewerbsmaschine waren deutlich höher. Die 500er kostete 1936 = £ 59,10, 1937 = £ 61,10 und 1938 = £ 70,00. Die Preise der 350er Maschine lagen stets £ 2 darunter.

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Special Competition Model 1937-1938 [10]

[1] Werbeanzeige aus "The Motor Cycle" (26.07.1928)
[2] Calthorpe Verkaufsprospekt von 1929
[3] Prospekt von 1930
[4] Werbeanzeige aus "MotorCycling" 1932
[5] Calthorpe Verkaufsprospekt von 1932
[6] Calthorpe Verkaufsprospekt von 1933
[7] Calthorpe Verkaufsprospekt von 1934
[8] Calthorpe Verkaufsprospekt von 1935
[9] Calthorpe Verkaufsprospekt von 1936
[10] Calthorpe Verkaufsprospekt von 1937

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